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Ferien Sommer 2017

Buchung und weitere Informationen:

Tauchen ist meist entspannend und man genießt die Faszination der Schwerelosigkeit unter Wasser. Dennoch erfordert das Tauchen eine gewisse körperliche Fitness, die als Tauchtauglichkeit definiert und über eine Tauchtauglichkeitsuntersuchung attestiert wird.

Man muss tauchmedizinisch fit sein, um z.B. mit schwerer Ausrüstung zum Tauchplatz laufen zu können, um bei Strömung nicht zu erschöpfen oder um allgemein aufgrund der besonderen Druckverhältnisse keine gesundheitliche Gefährdung zu riskieren.
Um Tauchunfällen vorzubeugen, werden seit einiger Zeit regelmäßige medizinische Kontrollen empfohlen oder sogar vorgeschrieben.

Empfohlene Intervalle zur Tauchtauglichkeitsuntersuchung:

  • unter 40 Jahre alle 3 Jahre
  • über 40 Jahre, oder älter,  jährliche Tauchuntersuchung

 

Zur Grunduntersuchung der Tauchtauglichkeit sollte geprüft werden:

  • Herz
  • Kreislauf
  • Ohren
  • Nebenhöhlen
  • Atemwege
  • Lungenfunktion

Mit der Laboruntersuchung von Blut- und Urinproben lassen sich weitere gesundheitliche Einschränkungen für das Tauchen erkennen bzw. ausschließen.


Ansprechpartner ist erst einmal jeder Hausarzt.
Wer sich also zur eigenen Sicherheit richtig checken lassen will, kann alle über die GTÜM zertifizierten Fachärzte für Tauchtauglichkeitsuntersuchungen in seiner Nähe raussuchen und einen Termin vereinbaren.

Tauchtauglichkeit abgesagt, Tauchattest verweigert?
Das ist heutzutage sehr selten und nur bei schwereren Herz- Kreislauf oder Lungenkrankheiten bzw. -verletzungen sowie bei ungehandelten Bluthochdruck (Hypertonie) oder instabilen Blutzuckerwerten (Diabetes) der Fall. Und selbst dann kann nach eingehender Untersuchung oder medikamentöser Behandlung meist eine eingeschränkte Tauchtauglichkeit bescheinigt werden. Die Entscheidung liegt jedoch beim Taucharzt.


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